Die Regierung setzt mit ihrer neuen Wehrpflicht zunächst auf Freiwilligkeit. Reicht das? Die Grünen wollen den Bedarf an Soldatinnen und Soldaten auch mit älteren Freiwilligen decken. Es gehe nicht nur ums Kämpfen.
Das sind quasi Synonyme, egal in welchen Kontext du es setzt. Im Kriegsfall sind Leute einfach nur willig so zu tun als wäre das nicht so. Ob das ein Problem ist oder nicht, ist eine andere Frage. Wenn Leute mit Krieg konfrontiert sind, werden sie einfach schnell zu Patrioten/Nationalisten und das ist auch nicht wirklich überraschend. Viele kommen halt zu dem Schluss, dass eine nationale Identität die Chancen im Krieg verbessert.
Patriotismus = Identifikation, Verantwortungsgefühl, Bereitschaft etwas beizutragen.
Nationalismus = Abwertung anderer, Überhöhung des „Eigenen“, oft verbunden mit Feindbilderrn.
Wenn wir alles in einem Topf werfen, machen wir im Grunde jede Form von gesellschaftlichem Zusammenhalt verdächti.
In realen Kriegssituationen rutschen viele Menschen in stärkere Wir-Narrative, weil Bedrohungen psychologische Mechanismen auslösen. Aber das heißt nicht, dass Patriotismus zwangsläufig nationalistisch ist. Es bedeutet eher, dass gesellschaftlicher Druck, Angst und Gruppendynamiken die Grenzen verwischen können.
Eigentlich funktioniert Demokratie genau dadurch – durch freiwillige oder verpflichtende Beiträge, die nichts mit Überlegenheitsdenken zu tun haben.
Und aktuell passiert genau gar nichts. Viel zu viele nutzen das System aus, obwohl ein Beitrag geleistet werden könnte. Bspw. arbeitslose, arbeitsfähige DEUTSCHE.
Und wenn noch mehr hinzu kommt brichts halt einfach mal zusammen.
Ich mag die Grünen nicht, aber ihr Vorschlag ist gut. Man sollte jetzt fürn Ernstfall Daten erheben wer wo was kann. Nicht erst wenns brennt.
Das sind quasi Synonyme, egal in welchen Kontext du es setzt. Im Kriegsfall sind Leute einfach nur willig so zu tun als wäre das nicht so. Ob das ein Problem ist oder nicht, ist eine andere Frage. Wenn Leute mit Krieg konfrontiert sind, werden sie einfach schnell zu Patrioten/Nationalisten und das ist auch nicht wirklich überraschend. Viele kommen halt zu dem Schluss, dass eine nationale Identität die Chancen im Krieg verbessert.
Patriotismus = Identifikation, Verantwortungsgefühl, Bereitschaft etwas beizutragen. Nationalismus = Abwertung anderer, Überhöhung des „Eigenen“, oft verbunden mit Feindbilderrn.
Wenn wir alles in einem Topf werfen, machen wir im Grunde jede Form von gesellschaftlichem Zusammenhalt verdächti.
In realen Kriegssituationen rutschen viele Menschen in stärkere Wir-Narrative, weil Bedrohungen psychologische Mechanismen auslösen. Aber das heißt nicht, dass Patriotismus zwangsläufig nationalistisch ist. Es bedeutet eher, dass gesellschaftlicher Druck, Angst und Gruppendynamiken die Grenzen verwischen können.
Eigentlich funktioniert Demokratie genau dadurch – durch freiwillige oder verpflichtende Beiträge, die nichts mit Überlegenheitsdenken zu tun haben.
Und aktuell passiert genau gar nichts. Viel zu viele nutzen das System aus, obwohl ein Beitrag geleistet werden könnte. Bspw. arbeitslose, arbeitsfähige DEUTSCHE. Und wenn noch mehr hinzu kommt brichts halt einfach mal zusammen.
Ich mag die Grünen nicht, aber ihr Vorschlag ist gut. Man sollte jetzt fürn Ernstfall Daten erheben wer wo was kann. Nicht erst wenns brennt.